Die kurze Antwort
- Wer eine Mahnung schreiben muss, meldet sich am besten am Tag nach der Fälligkeit und hält dann einen festen Takt ein: freundliche Zahlungserinnerung (Tag 1), erste Mahnung (Tag 10), zweite Mahnung (Tag 20), letzte Mahnung mit Frist (Tag 30).
- Jede Nachricht nennt Rechnungsnummer, Betrag, Fälligkeitsdatum und Zahlungsweg, mit der Rechnung im Anhang.
- Deutschland: Zwischen Unternehmen kannst du Verzugszinsen von 9 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz verlangen (seit Juli 2026 also 10,52 % im Jahr) plus eine Pauschale von 40 € pro Rechnung (§ 288 BGB).
- Bei Privatkunden sind es 5 Prozentpunkte über dem Basiszinssatz, ohne Pauschale. Zahlt niemand, führt der Weg über den gerichtlichen Mahnbescheid, den du online und ohne Anwalt beantragen kannst.
- Vier Vorlagen zum Kopieren findest du weiter unten.
Warum du früh nachhaken solltest
Zu spät bezahlte Rechnungen sind verbreitet, und das Problem wächst mit der Zeit. In Großbritannien schätzte das Office of the Small Business Commissioner 2026, dass verspätete Zahlungen die Wirtschaft fast 11 Milliarden Pfund im Jahr kosten. In den USA ergab der „2026 Small Business Late Payments Report“ von QuickBooks (eine Branchenumfrage, keine amtliche Statistik), dass 59 % der kleinen Unternehmen überfällige Rechnungen hatten, im Schnitt über 17.700 Dollar.
Viele verspätete Zahlungen sind keine böse Absicht. Die Rechnung ging an das falsche Postfach, eine Bestellnummer fehlte oder sie wartet auf eine Freigabe. Eine Erinnerung am Tag nach der Fälligkeit klärt so etwas in Minuten. Wartest du drei Wochen, rutscht deine Rechnung unter alles andere, was dein Kunde bezahlen muss.
Auch die Formulierung zählt. In einem Feldexperiment der britischen Steuerbehörde HM Revenue & Customs mit rund 100.000 Steuerpflichtigen, die mit Zahlungen im Rückstand waren (Hallsworth, List, Metcalfe und Vlaev, Journal of Public Economics, 2017), hob ein einziger Satz, dass die meisten Menschen pünktlich zahlen, die Zahlungsquote um etwa 5 Prozentpunkte. Ein Folgeexperiment brachte 3 bis 4 Punkte mehr, wenn die Briefe die Zinskosten einer späten Zahlung und die Zahlungswege klar benannten. Das waren Steuerschulden, keine Kundenrechnungen, aber die Lehre lässt sich übertragen: Sag genau, was offen ist, wie man zahlt und was eine Verzögerung kostet.
Deine Rechte in Deutschland
Das Bürgerliche Gesetzbuch regelt, wann ein Kunde in Verzug ist und was du dann verlangen kannst:
- Steht ein fester Zahlungstermin auf der Rechnung („zahlbar bis 30.09.2026“), ist der Kunde ab dem Folgetag in Verzug, auch ohne Mahnung. Ohne festes Datum tritt Verzug spätestens 30 Tage nach Fälligkeit und Zugang der Rechnung ein; bei Privatkunden nur, wenn du auf der Rechnung darauf hingewiesen hast (§ 286 BGB).
- Zahlungsziele über 60 Tage zwischen Unternehmen sind nur wirksam, wenn sie ausdrücklich vereinbart und für dich nicht grob unbillig sind (§ 271a BGB).
- Verzugszinsen: 9 Prozentpunkte über dem Basiszinssatz zwischen Unternehmen, 5 Prozentpunkte bei Privatkunden. Die Bundesbank passt den Basiszinssatz zum 1. Januar und 1. Juli an; seit Juli 2026 liegt er bei 1,52 %.
- Verzugspauschale gegenüber Unternehmen: 40 € pro Rechnung, unabhängig von der Höhe, plus weitere nachweisbare Kosten der Rechtsverfolgung, etwa für ein Inkassobüro oder einen Anwalt.
Rechenbeispiel: eine Rechnung über 2.400 € an ein Unternehmen, 45 Tage zu spät bezahlt, bei 10,52 % Verzugszinsen. Zinsen: 2.400 € × 10,52 % × 45 ÷ 365 = 31,13 €. Dazu die Pauschale von 40 €: insgesamt 71,13 €.
Mahngebühren für deine eigenen Briefe sind etwas anderes: Gerichte erkennen dafür meist nur die tatsächlichen Kosten an, also Porto und Papier, oft wenige Euro. Die erste Mahnung, die den Verzug erst auslöst, kostet den Kunden in der Regel gar nichts.
Ist dein Kunde eine Privatperson, entfällt die 40-€-Pauschale, und die Zinsen sind niedriger. Schreib deshalb schon aufs Angebot und die Rechnung, bis wann zu zahlen ist, und bei Privatkunden den Hinweis auf die 30-Tage-Regel.
Kunden im Ausland: Großbritannien und USA
Arbeitest du für Kunden außerhalb Deutschlands, gilt meist das Recht, das ihr vereinbart habt, und sonst oft das ihres Landes. Zwei Beispiele:
- Großbritannien. Der Late Payment of Commercial Debts (Interest) Act 1998 gibt Unternehmen gesetzliche Zinsen von 8 % über dem Leitzins der Bank of England (im September 2026 bei 3,75 %) plus eine feste Entschädigung von 40, 70 oder 100 Pfund pro Rechnung. Ein neues Gesetz, die Commercial Payments Bill (eingebracht am 19. Mai 2026), soll Zahlungsziele härter auf 60 Tage begrenzen; es ist noch nicht in Kraft, prüfe also den Stand.
- USA. Ein Bundesgesetz zu Zahlungszielen oder Verzugszinsen bei Geschäftsrechnungen gibt es nicht; es zählt, was im Vertrag steht. Freiberufler in New York (Stadt seit 2017, Bundesstaat seit 28. August 2024, ab 800 Dollar), Kalifornien (ab 1. Januar 2025, ab 250 Dollar) und Illinois (ab 1. Juli 2024) haben eigene Schutzgesetze mit einem Zahlungsziel von 30 Tagen, wenn nichts vereinbart ist.
- Small Claims Courts. Kleine Forderungen lassen sich in den USA vor diesen Gerichten ohne Anwalt einklagen. Die Grenzen unterscheiden sich stark: In Kalifornien bis 12.500 Dollar für Einzelpersonen und 6.250 Dollar für die meisten Unternehmen, in New York City bis 10.000 Dollar für eine Firmenklage nach einer schriftlichen Zahlungsaufforderung mindestens zehn Tage vorher.
Mahnung schreiben in 4 Stufen
Leg einen Ablauf fest und nutz ihn bei allen Kunden. Beständigkeit schlägt Härte: Wer weiß, dass du dich immer am Tag nach der Fälligkeit meldest, zahlt irgendwann pünktlich.
- 1Tag 1, ZahlungserinnerungEine kurze, freundliche E-Mail: Rechnungsnummer, Betrag, Fälligkeit, Zahlungsweg. Geh davon aus, dass es untergegangen ist.
- 2Tag 10, erste MahnungNenn den Verzug, erwähne die Verzugszinsen und bitte um einen Zahlungstermin. Ruf danach an.
- 3Tag 20, zweite MahnungEine klare Frist (7 Tage) und was danach passiert: letzte Mahnung, dann Mahnbescheid.
- 4Tag 30, letzte MahnungEin förmliches Schreiben per E-Mail und Einschreiben, mit Gesamtbetrag und letzter Frist.
Prüf vor Stufe 1 das Offensichtliche. Ist die Rechnung bei der richtigen Person angekommen? Steht die Bestellnummer drauf, die die Buchhaltung deines Kunden braucht? Enthält sie alle Pflichtangaben? Eine Rechnung, die wegen einer fehlenden Angabe hängen bleibt, wird nicht bezahlt, egal wie deutlich deine E-Mails sind.
Dokumentier alles: wann gesendet, an wen, welche Antwort. Diese Spur brauchst du, wenn die Forderung vor Gericht oder zu einem Inkassobüro geht.
Vorlage 1: freundliche Zahlungserinnerung (Tag 1)
Betreff: Rechnung RE-[2026-042] – fällig am [30.09.2026]
Guten Tag [Name],
nur ein kurzer Hinweis: Für die Rechnung RE-[2026-042] über [2.400,00 €],
fällig am [30.09.2026], ist bei mir noch keine Zahlung eingegangen.
Ich hänge sie noch einmal an, falls sie untergegangen ist.
Sie können per Überweisung zahlen:
[Kontoinhaber] · IBAN [DE00 0000 0000 0000 0000 00] · BIC [XXXXDEXX]
Verwendungszweck: RE-[2026-042]
Falls die Zahlung schon unterwegs ist, betrachten Sie diese Nachricht als erledigt.
Und wenn Ihnen etwas fehlt, etwa eine Bestellnummer, geben Sie mir Bescheid.
Viele Grüße
[Dein Name] · [Firma] · [Telefon]
Vorlage 2: erste Mahnung (Tag 10)
Betreff: 1. Mahnung – Rechnung RE-[2026-042], seit 10 Tagen überfällig
Sehr geehrte/r [Name],
die Rechnung RE-[2026-042] über [2.400,00 €], fällig am [30.09.2026],
ist trotz meiner Erinnerung vom [01.10.2026] noch offen.
Bitte nennen Sie mir kurz den Termin, zu dem Sie die Zahlung veranlassen.
Falls etwas die Zahlung aufhält (Freigabe, Rückfrage zu einer Position),
bespreche ich das gern diese Woche mit Ihnen.
Seit dem [01.10.2026] befinden Sie sich in Verzug. Es fallen gesetzliche
Verzugszinsen und eine Pauschale von 40 € nach § 288 BGB an.
Rechnung im Anhang · Bankverbindung: [….] · Verwendungszweck: RE-[2026-042]
Mit freundlichen Grüßen
[Dein Name] · [Firma] · [Telefon]
Vorlage 3: zweite Mahnung (Tag 20)
Betreff: 2. Mahnung – Rechnung RE-[2026-042]
Sehr geehrte/r [Name],
trotz meiner Schreiben vom [01.10.] und [10.10.2026] ist die Rechnung
RE-[2026-042] über [2.400,00 €], fällig am [30.09.2026], weiterhin offen.
Bitte überweisen Sie den vollen Betrag bis zum [27.10.2026].
Geht die Zahlung bis dahin nicht ein, sende ich Ihnen eine letzte Mahnung
und beantrage danach ohne weitere Ankündigung einen gerichtlichen
Mahnbescheid. Verzugszinsen und Pauschale kommen zur Forderung hinzu.
Mir ist eine Einigung lieber. Wenn Ihnen eine Ratenzahlung hilft,
schicken Sie mir bis zu diesem Datum einen schriftlichen Vorschlag.
Mit freundlichen Grüßen
[Dein Name] · [Firma] · [Telefon]
Vorlage 4: letzte Mahnung mit Fristsetzung (Tag 30)
Schick sie per E-Mail und per Einschreiben, damit du den Zugang beweisen kannst. Setz eine klare, angemessene Frist, meist 7 bis 14 Tage. Bei Privatkunden gilt dasselbe, nur ohne Pauschale und mit dem niedrigeren Zinssatz. Wichtig für beide: Droh nur an, was du wirklich tun wirst.
[Dein Firmenname]
[Adresse] · [E-Mail] · [Handelsregisternummer, falls vorhanden]
[Name / Firma des Kunden]
[Adresse]
[Datum]
LETZTE MAHNUNG – Rechnung RE-[2026-042]
Sehr geehrte/r [Name],
Sie schulden mir [2.471,13 €], die sich wie folgt zusammensetzen:
- Rechnung RE-[2026-042] vom [31.08.2026], fällig am [30.09.2026]: [2.400,00 €]
- Verzugszinsen von [10,52 %] im Jahr bis zum [Datum]: [31,13 €]
- Verzugspauschale nach § 288 Abs. 5 BGB: [40,00 €]
Trotz Erinnerung und Mahnungen vom [01.10.], [10.10.] und [20.10.2026]
ist dieser Betrag weiterhin offen.
Geht die Zahlung nicht innerhalb von [14] Tagen nach Datum dieses Schreibens
ein, beantrage ich ohne weitere Ankündigung einen gerichtlichen Mahnbescheid
über Forderung, Zinsen und Kosten.
Bankverbindung: [….] · Verwendungszweck: RE-[2026-042]
Mit freundlichen Grüßen
[Unterschrift]
[Name]
Anlagen: Rechnung RE-[2026-042], Kopien der Mahnungen
Aktualisier die Zinsen auf das Versanddatum, denn sie wachsen jeden Tag. Bei einem Privatkunden streichst du die Pauschale und rechnest mit 5 statt 9 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz. Für Kunden in Großbritannien oder den USA ersetzt du die Zeilen durch das, was dort gilt oder was euer Vertrag vorsieht.
Wenn auch die letzte Mahnung nicht wirkt
Deutschland. Der schnellste Weg ist der gerichtliche Mahnbescheid. Du beantragst ihn online über das Portal der Mahngerichte (online-mahnantrag.de), ohne Anwalt; das Gericht prüft nicht, ob die Forderung berechtigt ist, und stellt ihn dem Kunden zu. Widerspricht er nicht innerhalb von zwei Wochen, kannst du einen Vollstreckungsbescheid beantragen und damit vollstrecken lassen. Die Gerichtsgebühr richtet sich nach der Höhe der Forderung. Widerspricht der Kunde, geht die Sache ins normale Klageverfahren: Seit dem 1. Januar 2026 sind die Amtsgerichte für Streitwerte bis 10.000 € zuständig, und dort brauchst du keinen Anwalt.
Ausland. In Großbritannien laufen kleine Forderungen in England und Wales über den Online-Dienst Money Claim Online, in den USA über die Small Claims Courts der Bundesstaaten; für größere Summen gibt es Inkassobüros oder Anwälte. Freiberufler in New York City können sich an das Department of Consumer and Worker Protection wenden.
Egal in welchem Land: Ein Gerichtsverfahren kostet Zeit. Wäg den offenen Betrag gegen Gebühren und deine Stunden ab, und denk an eine Ratenzahlung oder eine Schlichtung, wenn du den Kunden behalten willst.
Weniger Mahnungen von Hand schreiben
Das Schwierigste am Mahnen ist, daran zu denken. In Binome360 werden Angebote und Rechnungen automatisch nummeriert und als Link geteilt, den dein Kunde öffnen und als PDF herunterladen kann. Überfällige Rechnungen werden markiert, und die App entwirft eine höfliche Zahlungserinnerung, die du prüfst und selbst versendest.
Entwirf eine Zahlungserinnerung für Rechnung RE-2026-042 an das Café Hafenblick
Hier ist eine höfliche Erinnerung für Rechnung RE-2026-042 (2.400,00 €, fällig am 30.09.), mit dem Link zur Rechnung. Willst du sie vor dem Senden prüfen?
Du verschickst sie selbst, per WhatsApp oder E-Mail. Sobald der Kunde zahlt, markierst du die Rechnung als bezahlt.
Binome360 kostenlos testenBinome360 nimmt keine Zahlungen entgegen, mahnt nicht eigenständig und ist keine zertifizierte E-Rechnungsplattform: Die App bereitet Dokumente und Nachrichten vor, und du entscheidest, was rausgeht.
Häufige Fragen
Wann sollte ich eine Mahnung schreiben?
Am Tag nach der Fälligkeit, zunächst als freundliche Zahlungserinnerung. Bei großen Beträgen oder neuen Kunden hilft auch ein höflicher Hinweis ein paar Tage vorher. Je länger du wartest, desto weiter rutscht deine Rechnung auf der Liste deines Kunden nach unten.
Wie bitte ich höflich um die Zahlung?
Unterstell in der ersten Nachricht guten Willen, fass dich kurz und mach das Zahlen leicht: Rechnungsnummer, Betrag, Fälligkeit, IBAN und die Rechnung im Anhang. Deutlicher wirst du in der zweiten und dritten Nachricht, und du bietest immer an, ein Problem zu besprechen.
Darf ich Mahngebühren oder Verzugszinsen verlangen?
Verzugszinsen ja, sobald der Kunde in Verzug ist, auch ohne Vereinbarung; gegenüber Unternehmen zusätzlich die Pauschale von 40 €. Mahngebühren für eigene Schreiben sind nur in Höhe der tatsächlichen Kosten durchsetzbar. Schreib deine Zahlungsbedingungen auf jedes Angebot und jede Rechnung.
Was tun, wenn der Kunde die Rechnung bestreitet?
Antworte schriftlich, Punkt für Punkt, und such eine Lösung: eine Teilgutschrift, eine korrigierte Rechnung oder eine Ratenzahlung. Sei besonders aufmerksam bei Einwänden, die erst spät kommen; eine klare Dokumentation dessen, was vereinbart und geliefert wurde, ist dein bester Schutz.
Lohnt sich ein Inkassobüro?
Bei größeren Beträgen oder wenn du keine weiteren Stunden investieren willst, kann es sinnvoll sein. Prüf vorher, welche Kosten entstehen und wer sie trägt. Vergleich das mit dem gerichtlichen Mahnbescheid, den du oft selbst beantragen kannst.
Kurz gesagt
Hak früh nach, in einem festen Takt, mit Nachrichten, die genau sagen, was zu zahlen ist, wie und bis wann. In Deutschland bringt der Verzug gesetzliche Zinsen und bei Geschäftskunden eine Pauschale von 40 €; wirkt keine Mahnung, hilft der Mahnbescheid. Erster Schritt: Liste heute jede überfällige Rechnung auf und schick jedem Kunden die freundliche Zahlungserinnerung (Vorlage 1).
Quellen
- GOV.UK, „Late commercial payments: charging interest and debt recovery“: gov.uk/late-commercial-payments-interest-debt-recovery.
- Bank of England, Monetary Policy Summary, September 2026 (Leitzins bei 3,75 % belassen): bankofengland.co.uk.
- UK Parliament, Commercial Payments Bill [HL], eingebracht am 19. Mai 2026: bills.parliament.uk/bills/4128; Napthens, „Commercial Payments Bill: a guide“, Juli 2026.
- Office of the Small Business Commissioner, „Late Payments Research“: smallbusinesscommissioner.gov.uk; GOV.UK, „Largest crackdown on late payments in over 25 years as landmark Bill enters Parliament“, Mai 2026.
- GOV.UK, „Make a court claim for money: court fees“: gov.uk/make-court-claim-for-money/court-fees; Civil Procedure Rules, Part 27 (small claims track).
- Ministry of Justice, Pre-Action Protocol for Debt Claims (in Kraft seit 1. Oktober 2017): justice.gov.uk.
- New York State Department of Labor, „Freelance Isn’t Free Act“: dol.ny.gov/freelance-isnt-free-act; NYC Department of Consumer and Worker Protection, „Protecting Freelance Workers“.
- California SB 988, Freelance Worker Protection Act: leginfo.legislature.ca.gov; Illinois Department of Labor, „Freelance Worker Protection Act“: labor.illinois.gov.
- California Courts, „Small claims in California“: selfhelp.courts.ca.gov; NY Courts, „NYC Small Claims: Commercial Claims“: nycourts.gov.
- QuickBooks (Intuit), „2026 Small Business Late Payments Report“ (Branchenumfrage, USA): quickbooks.intuit.com.
- Hallsworth M., List J. A., Metcalfe R. D., Vlaev I., „The behavioralist as tax collector: Using natural field experiments to enhance tax compliance“, Journal of Public Economics, Bd. 148, 2017, S. 14–31.
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